Projekte & Anlagen
geoprime
Unsere Projekte und Anlagen –
Geothermie, die wirkt
Geoprime aus München realisiert innovative Geothermieanlagen in ganz Deutschland – von der Planung bis zur Betriebsführung. Unsere Projekte stehen für Versorgungssicherheit, CO₂-freie Energie und technische Exzellenz. Entdecken Sie, wie wir mit nachhaltigen Lösungen in Oberbayern, Taufkirchen und darüber hinaus die Zukunft der Energie aktiv mitgestalten.
Geothermie Taufkirchen – in Betrieb
Das Geothermie-Kraftwerk in Taufkirchen bei München ist ein Vorreiter für Erneuerbare Energie in Bayern. Seit seiner Inbetriebnahme liefert es umweltfreundliche Fernwärme für Haushalte und Unternehmen in der Region. Durch die Nutzung von tief liegenden heißen Thermalwasserschichten erzeugt das Kraftwerk völlig unabhängig von Wetter und fossilen Brennstoffen grundlastfähige Energie.
Mit einer kontinuierlichen CO₂-armen Energieversorgung trägt Taufkirchen aktiv zur Energiewende bei – nachhaltig, effizient und zukunftsorientiert.
Geothermie Palling
Die geoprime GmbH entwickelt ein Heizkraftwerk im oberbayerischen Palling.
Das Heizkraftwerk soll sowohl die Gemeinde Palling mit Wärme versorgen als auch geothermale Wärme über das in Planung befindliche überregionale Wärmenetz einspeisen.
Für eine zuverlässige und grundlastfähige Energieversorgung sind bis zu drei Produktions- und drei Reinjektionsbohrungen vorgesehen. In Tiefen von 4.700 bis 5.200 Metern sollen die Bohrungen heißes Tiefenwasser mit einer Temperatur von rund 122 °C aus den Karbonaten des Oberjuras erschließen und mit einer Fördermenge von jeweils mehr als 150 Litern pro Sekunde gewinnen.
Die Vorbereitung des Bohrplatzes beginnt voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2025. Die Inbetriebnahme des Heizwerks ist bis Ende 2028 geplant. Ab diesem Zeitpunkt sollen die Gemeinden Palling, und weitere umliegende Orte mit geothermischer Wärme versorgt werden.
GEOTHERMIE TROSTBERG
Die geoprime GmbH entwickelt ein geothermisches Heizwerk südlich der oberbayerischen Stadt Trostberg, zur Wärmeversorgung der Stadt und Region.
Die Anlage wird mit zwei Produktions- und zwei Reinjektionsbohrungen konzipiert, um eine zuverlässige und grundlastfähige Energieerzeugung und -versorgung sicherzustellen. Die Bohrungen sollen in einer Tiefe von etwa 4.500 Metern in die Karbonate des Oberjuras vordringen und dabei rund 110 °C heißes Tiefenwasser erschließen, das mit einer Förderrate von jeweils ca. 150 Litern pro Sekunde gewonnen wird.
Die Errichtung des Bohrplatzes ist für das Frühjahr 2027 nach der Frostperiode vorgesehen. Die Inbetriebnahme des Heizwerks soll Ende 2029 erfolgen. Ab diesem Zeitpunkt werden die Stadt Trostberg, lokale Gewerbe- und Industriebetriebe sowie weitere umliegende Gemeinden mit Wärme versorgt.