Projekte & Anlagen
geoprime
Unsere Projekte und Anlagen –
Geothermie, die wirkt
Geoprime aus München realisiert innovative Geothermieanlagen in ganz Deutschland – von der Planung bis zur Betriebsführung. Unsere Projekte stehen für Versorgungssicherheit, CO₂-freie Energie und technische Exzellenz. Entdecken Sie, wie wir mit nachhaltigen Lösungen in Oberbayern, Taufkirchen und darüber hinaus die Zukunft der Energie aktiv mitgestalten.
Geothermie Taufkirchen – in Betrieb
Das Geothermie-Kraftwerk in Taufkirchen bei München ist ein Vorreiter für Erneuerbare Energie in Bayern. Seit seiner Inbetriebnahme liefert es umweltfreundliche Fernwärme für Haushalte und Unternehmen in der Region. Durch die Nutzung von tief liegenden heißen Thermalwasserschichten erzeugt das Kraftwerk völlig unabhängig von Wetter und fossilen Brennstoffen grundlastfähige Energie.
Mit einer kontinuierlichen CO₂-armen Energieversorgung trägt Taufkirchen aktiv zur Energiewende bei – nachhaltig, effizient und zukunftsorientiert.
Geothermie Palling
Die geoprime GmbH entwickelt ein Heizwerk im oberbayerischen Palling.
Das Heizwerk soll sowohl die Gemeinde Palling mit Wärme versorgen als auch geothermale Wärme über das in Planung befindliche überregionale Wärmenetz einspeisen.
Für eine zuverlässige und grundlastfähige Energieversorgung sind bis zu drei Produktions- und drei Reinjektionsbohrungen vorgesehen. In Tiefen von ca. 4.500 Metern sollen die Bohrungen heißes Tiefenwasser mit einer Temperatur von ca. 120 °C in den Karbonatgesteinen des Oberjuras erschließen und eine prognostizierte thermische Leistung von über 100 MW liefern.
Die Vorbereitung des Bohrplatzes beginnt voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2026. Die Inbetriebnahme des Heizwerks und der Beginn der Wärmeauskopplung sind für Mitte 2029 geplant.
GEOTHERMIE TROSTBERG
Die geoprime GmbH entwickelt ein geothermisches Heizwerk südlich der oberbayerischen Stadt Trostberg, zur Wärmeversorgung der Stadt und Region.
Das Heizwerk soll die Stadt Trostberg, lokale Gewerbe- und Industriebetriebe sowie weitere umliegende Gemeinden mit Wärme versorgen.
Die Anlage wird mit zwei Produktions- und zwei Reinjektionsbohrungen konzipiert, um eine zuverlässige und grundlastfähige Energieerzeugung und -versorgung sicherzustellen. Die Bohrungen sollen in die Karbonatgesteine des Oberjuras in ca. 4.400 Metern Tiefe vordringen und dabei rund 110 °C heißes Tiefenwasser erschließen.
Die Errichtung des Bohrplatzes ist für das Frühjahr 2027 nach der Frostperiode vorgesehen. Die Inbetriebnahme des Heizwerks und der Beginn der Wärmeauskopplung sollen Ende 2029 erfolgen.